Yogalehrer in Kolumbien – Ein Résumé

Es  ist soviel passiert in den letzten 4 Monatem hier in der Finca San Pedro in den letzten 4 Monaten. Es koennten mehrere Blogeintraege verfasst werden ueber auch nur einzige Woche. So viel Tantra, Yoga, Leben, Erfahrung, Transformation, Schoenheit und Menschlichkeit. Das es bestimmt mehrere Blogeintraege brauchen wird um zu verarbeiten zu integrieren und assimilieren was hier passiert ist.

Aber irgendwo muss ich anfangen. Also wie kannst du dir diesen Lebensort meiner Wahl hier in Kolumbien vorstellen. Die Finca San Pedro. Ist ein riessiges altes Spanisches Herrenhaus du faehrst durch das Tor und um dich herum ein Paradiesgarten aus exotischen Blumen. Das Taxi haellt an und es begruesst dich verspielt ein Rudel aus vier Hunden, die ich allesamt in mein Herz geschlossen habe. Ein Vogelpfau schreit hinterm Haus und oeffnet sein Fantasiegewand. Es gibt ein Hostel, eine Yogahalle in den letzten par Tagen ist eine weitere Meditationshalle fertiggestellt worden. Und Juan der verantwortliche Yoga und Tantralehrer hier auf der Finca plant bereits das naechste Projekt den Bau eines kleinen Schamanischen Tempels ganz aus Naturmaterialien ganz im traditionellen Baustil. Es gibt einen Feuerplatz. Einen Gemuesegarten, die Waende sind voller Kuenstlerischer Malereien der durchreisenden Freiwilligen und mit mir momentan gerade 3 aktive Agama Yoga Lehrer.

Hier habe ich einmonatige Yoga Intensiv Retreats untterrichtet. Alleine oder gemeinsam mit anderen Yogalehrern. Hier lebt noch die urspruengliche Art und Weise Yoga zu unterrichten, in welcher der Yogalehrer mit einer kleinen Gruppe von Schuelern direkt wie in einem Ashram zusammenlebt. Yoga als Lebensstil. Als Erfahrung zwischen den Zeilen, zwischen den Unterrichtsstunden. Hier habe ich alle Grundlagen auf eine noch viel tiefere Art und Weise verstanden als ich sie selber unterrichtet habe.

 

Hier habe ich in Tantra Workshops die Praxisuebungen angeleitet. Und die Herrlichkeit der Manifestation auf eine noch viel tiefere Art und Weise erkunden koennen. Existenz als ein faszinierendes, verfuehrerisches, atemberaubendes weiblich maennliches Rollenspiel.

 

Hier habe ich tiefe menschliche Verbindungen und Transformationsprozesse erleben und begleiten duerfen.

Hier habe ich mich selbst noch viel tiefer kennen lernen koennen. Und Spiritualitaet auf einer noch viel tieferen und lebendigeren Ebene begnen koennen. Auf eine Art und Weise die alle Zweifel durchdringt mit intensivem Leuchten. Und nur Ehrlichkeit und Intensitaet bestehen kann.

Hier habe ich Dankbarkeit und Demut gelernt und das in Vertrauen immer fuer dich gesorgt wird wenn du fuer das hoechste Ideal handelst.

Hier habe ich gelernt zu lieben und Segen zu Spenden.

Hier habe ich mich verbunden mit einer der aeltesten und weissesten indigenen Kulturen dieser Erde den Muiskas und ihren Zeremonienen. Bin in Thermaskal Schwitzhuetten Zeremonien gestorben und neu geboren worden. Bin auf den hoechsten Bergen mitten im Nirgendwo mit ihnen Trommeln im Kreis gezogen um die Sonne in ein weiteres Jahr zu begruessen.

Und habe  eine noch tiefere Verbindung zu einer menschlichen, charakterstarken spirituellen Christlichkeit und meinen Frieden geschlossen mit dem Christentum und seiner Art das hoechste goettliche Prinzip zu erkunden.

Hier habe ich gelernt zu warten. Zu kapitulieren. Zu geben. Und Phaenomene wahr zu nehmen die und Erfahrungen zu machen die der menschliche Verstand kaum noch in Worte giessen oder decodieren kann. Und nur noch pure Peosie und Musik kommunizieren kann was das menschliche Bewusstsein verzaubert erleben kann…

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