Scherben auf weichem Gras

Wir bauen es auf damit es in sich zusammenfällt.

Nix von Bestand, Nichts was hält. Wir bauen um zu zerstören was uns gefällt

Was uns erhält.

Ist das Herz, lebendigen Schmerz. Wieder verloren gegangene Krieger.

Wieder entschieden zu verlieren. Schlacht für Schlacht streifen wir durch die Welt.

Nix von Bestand, Nichts was hält Wir bauen um zu zerstören was uns gefällt

Was uns erhält.

Ist der Glauben, die Hoffnung auf den Kreis, das sich drehende Rad, auf eine weitere Chance. Zu verstehen, uns tiefer zu sehen.

Und so kreisen wir weiter im luftleeren, ewigem Raum. Brandender Meeresschaum in der Undenlichkeit.

Und in unserem Spiel. Mit dem Kopf im Sand immer an der Wand entlang, fallen wir weiter. Gefallener Reiter. Kämpft nicht mehr, verhällt und gefällt nicht mehr und verhallt.

Und so bauten wir auf was uns nun zerfällt. Nix von Bestand, Nichts was hällt. Wir bauen weil die Zeit zerstörrt was uns gefällt.

Was uns erhällt

Ist das scheinende scheinbar immer verweilende, zuschauende Selbst. Das schmunzelt und dem es noch scheinbar. Gefällt das schmunzelt. Alles erahnt und niemals zerschellt.

Nur Welle und Welle in Ewigkeit am Strand verlaufen sieht.

Sieht nix von Bestand nichts was hällt. Wir bauen um zu zerstören was uns gefällt.

Bis uns dämmert. Das Rad dreht sich ewig so weiter. Bis es dämmert.

Das mit jeder Umdrehung des Rades.

Der Raum sich langsam… Erhellt.

 

 

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Shit Happens… Wiederaufstehen lernen…

Die Welt ist golden… Strahlend… Licht… Und dann… Das Unerwartete das Leben schlägt dich nieder und die Frage ist: ,,Wie wieder aufstehen?“

Scheitern ist menschlich… Und lässt die Versuchung entstehen Nichts mehr zu versuchen. Doch alle grossen Genies wurden viel mehr von der Welt zurückgewiessen.

Es geht darum wie viel Schläge kannst du einstecken. Und wie viel Schönheit sehen. Wie wieder aufstehen.

  1. Die Situation annehmen… Spür die Emotion… Seh die Situation… Fühl den Moment atme… Nimm dir Zeit und fühl dich selbst am Leben. Steh im Sonnenschein.
  2. Lass los… Und rutsch nicht ins bemitleiden… Seh es als Motivation mehr zu trainieren mehr zu geben.
  3. Was kannst du daraus lernen. Kurzer Check-up mit de besten Freund
  4. Neu organisieren. Brainstorming. Mach nen Plan B
  5. Klopf den Staub ab geh raus und handele.

Wenn wir vom Pferd fallen entsteht das Trauma. Wenn wir liegen bleiben und uns bemitleiden. An dem Punkt an dem wir gleich wieder aufstehen und ins Leben stürzen entstehen keine Narben sonden nur Erfahrungen.

 

 

Deine Sterblichkeit… Yoga und Tod

Als eines der effektivsten, realsten und drastischsten Werkzeuge aus dem Yoga ist in meinen Augen die Auseinandersetzung mit der eigenen Sterblichkeit.

Würde ich sterben in 3 Monaten, würde ich mein Leben genauso so ausrichten? Oder würde ich radikal irgendwelche Änderungen vornehmen?

Wie würdest du die Welt alle deine Probleme und alle schönen Geschenke deines Lebens wahrnehmen wenn du weisst du stirbst innerhalb der nächsten Tage, Wochen, Monate?

Jede Blume wird unendlich wunderschön… Wenn du dem Tod begegnest. Jeder Tanz nackt durch den Regen endlos intensiv…

Freiheit… Wahre Freiheit beginnt im Angesicht des Todes.

Prioritäten setzen sich komplett neu.

Schreib dein Testament.

Geh in ein Jugendhospitz oder in eine Krebsstation

Und meditiere neben den brennenden Leichnahmen am Ganges in Varanassi.

Und starte dein Leben neu.

Am Ende des Lebens fordert der wunderschöne Tod dich zu einem letzten Tanz.

Und es ist jetzt Zeit dich zu fragen wie deine Tanzstunden dafür aussehen!

Leb ein grossartiges Leben.

Namaste.

Dein Indra

 

 

Und auf Englisch. Jed McKenna…